Ferienwohnungen
St. Petersburg, Moskau
& Nischni Nowgorod
& Nischni Nowgorod
Sie planen eine Reise nach St. Petersburg oder Moskau und suchen eine Unterkunft im Zentrum der Stadt? Unsere Wohnungen der Komfort-und Budget-Klasse liegen im Stadt-Zentrum. Von hier gelangen Sie rasch und problemlos zu allen Sehenswürdigkeiten, den Museen, Kathedralen und Theatern. Unsere Wohnungen sind gut ausgestattet und geräu- mig und damit eine preiswerte Alternative zu Hotelzimmern. Die individuelle Unterbringung und die zentrale Lage garantieren Ihnen absolute Unabhängigkeit während ihres Russland-Aufenhalts. Auf Wunsch helfen wir Ihnen bei der Einladung für Ihr Touristen-Visum und organisieren einen bequemen Transfer vom Flughafen oder Bahnhof zu ihrer Ferienwohnung.
Ferienwohnungen
Ferienwohnungen in Sankt Petersburg
Ferienwohnungen inNischnij Nowgorod
R E I S E T I P P
Weiße Nächte in Sankt Petersburg
Jedes Jahr erlebt Sankt Petersburg ein einzigartiges
Phänomen: die Weissen Nächte!
Weiße Nächte in Sankt Petersburg
Jedes Jahr erlebt Sankt Petersburg ein einzigartiges
Phänomen: die Weissen Nächte!

In den Sommermonaten geht die Sonne nicht mehr richtig unter. Kurz vor Mitternacht beginnt es in St. Petersburg zu dämmern und die Stadt wird in ein silbernes weisses Licht getaucht. Aus diesem Grund wurde das Naturschauspiel als 'Weiße Nächte' bezeichnet. Die Dämmerung hält etwa fünfeinhalb Stunden an. Schon ab vier Uhr morgens besitzt die Sonne ihre volle Strahlkraft wieder. Man kann dieses Wunder der Natur am besten im Juni/Juli bewundern und das Phänomen zieht Tausende von Touristen an.
St. Petersburg ist eine romantische Stadt, nicht umsonst wird sie Venedig des Nordens genannt. Tausende Touristen werden vom Zauber der goldenen Kuppeln der Zarenstadt angezogen und vom magisches Licht dieser Stadt verzaubert. Die prachtvolle Stadt an der Newa bietet seinen Besuchern zu dieser Zeit viele Attraktionen und Veranstaltungen: Es wird gefeiert, getanzt, gesungen, gelacht und getrunken. Viele Menschen versammeln sich an den Newa-Ufern. Das einzigartige Panorama und die Stimmung zieht Touristen und Einheimische gleichermaßen an. Selbst im August spürt man noch die "Weißen Nächte", denn die Tage sind noch wesentlich länger als bei uns. So ist es selbst Anfang August noch um 24 Uhr nicht vollständig dunkel.
Die Weissen Nächte dauern ungefähr zwei Wochen, von Ende Juni bis Anfang/Mitte Juli. Besonders gerne wird der Newski Prospekt während der 'Weißen Nachtfesttage' besucht. Von hier spaziert man zum Ufer und kann beobachten, wie sich die Brücken an der Newa öffnen, viele Boote befahren den Fluss und die Kanäle und Feuerwerke werden gezündet. Weiße Nachtfeiern werden auch in anderem nördlichen Gegenden Russlands gefeiert. Doch nirgendwo ist es so schön wie in Sankt Petersburg. Feuerwerke gibt ers auch in Peterhof, einer Zarenresidenz unweit von St. Petersburg, die als Stadt der Springbrunnen bekannt ist.
Sankt Petersburg hat aber auch tagsüber viel zu bieten. Die Stadt ist berühmt für ihre besondere Architektur, und ein Besuch der Zarenresidenz Zarskoje Selo ist ein Muss für jeden Petersburg-Besucher. In dem prachtvollen barocken „Katharinenpalast" mit den fünf goldenen Kuppeln der Palastkirche befindet sich auch das nach über 20-jähriger Rekonstruktion 2003 wieder eröffnete legendäre „Bernsteinzimmer'. In der Sommerresidenz Pauls I. in Pawlowsk, diesem hufeisenförmigen Großen Palast bewundert man die klassizistisch ausgestatteten Paradesäle und Privatgemächer Pauls I. und seiner Frau, Maria Fjodorowna und spaziert man durch vom Italiener Gonzaga angelegten Landschaftspark, dem mit 600 ha Fläche größten seiner Art in Europa.
Auch die Isaaks Kathedrale, eines der Wahrzeichen der Stadt, ist ein Besuch wert. Der drittgrößte sakrale Kuppelbau der Welt gehört zu den prachtvollsten Bauwerken St. Petersburgs des 19. Jh. Für den Bau mussten 24000 Baumpfähle in den sumpfigen Boden gerammt werden. Das Innere der Kirche ist mit unterschiedlichsten Marmorarten, Edel- und Halbedelsteinen, Mosaiken und Gemälden üppig ausgeschmückt.
Bei schönem Wetter kann man vom Turm in 43 Meter Höhe einen fantastischer Rundblick auf die Stadt genießen. Auch ein Ausflug nach Peterhof kann jedem Petersburg-Besucher nur empfohlen werden. An der Südseite des Finnischen Meerbusens, etwa 30 km von Sankt Petersburg entfernt, ließ Peter I. von 1714 an die Sommerresidenz, das „russische Versailles", errichten. Unter Katharina der Großen wurde der „Große Palast" von Rastrelli Mitte des 18. Jh. erweitert. Spaziergang durch die barocken Parkanlagen mit zahlreichen Fontänen, Springbrunnen, Pavillons und kleinen Palästen. Überwältigend ist der Blick von der Palastterrasse auf die Große Kaskade, ein treppenförmig angelegtes Wasserkunstwerk, und auf den Meereskanal zum Finnischen Meerbusen. Das vor über 250 Jahren konstruierte Wassersystem funktioniert heute noch ohne Stauanlagen und Pumpen, allein durch Nutzung des Gefälles. Und nicht zu vergessen: Die Eremitage, eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Nur ein Teil der fast 3 Mio. Exponaten umfassenden Sammlungen ist in den 400 Räumen. Und das ganze begleitet vom zauberhaften Licht der Weissen Nächte.
MOSKAU
Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeiten

Kreml
Der Kreml (wörtlich: Festungsstadt) im Zentrum Moskaus, ist eine ummauerte Festung, die auf Gründung der Stadt 1147 zurückgeht. Von 1276 bis 1712 war der Kreml die Residenz von der Prinzen und Zaren, ab 1918 Regierungssitz der kommunistischen Regierung. Innerhalb der roten Ziegelmauern und -türme befinden sich mehrere Kirchen und Paläste:
Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale
Die Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale (Uspenskij Sobor) ist die größte der Kremlkathedralen. Hier wurden die Zaren gekrönt und die orthodoxen Patriarchen bestattet.
Mariä-Verkündigungs-Kathedrale
Die hübsche Blagoweschtschenskij Sobor (Mariä-Verkündigungs-Kathedrale), mit ihren neun schimmernden vergoldeten Kuppeln, war die Privatkapelle des Zaren. Iwan der Schreckliche (eigentlich: der Zornige) ließ das Grosnenskij Portal hinzufügen, nachdem ihm der Zutritt zur Kirche verweigert wurde, da er zum vierten Mal geheiratet hatte.
Erzengel-Kathedrale
Die Erzengel-Kathedrale (Archangelskij Sobor) wurde 1505 errichtet und beherbergt die sterblichen Überreste der mächtigen Prinzen und Zaren, die vom Kreml aus zwischen 1325 bis 1696 regierten. Die Rüstkammer und der Diamantenfonds sind schon wegen der hier untergebrachten Staats- und Kirchenschätze sehenswert, u. a. werden hier die Faberg-Eier und der 180-Karat-Diamant ausgestellt, den man Katharina der Großen schenkte. Ebenfalls im Kreml befinden sich die Zarenkanone und die Zarenglocke, beide sind die größten ihrer Art und wiegen 40 und 200 Tonnen.
Roter Platz
Krasnaja Ploschtschad
Tel: (095) 203 03 49, 202 42 56. Fax: (095) 203 42 56
E-Mail: press@kremlin.museum.ru
Internet: www.kremlin.museum.ru
Anreise: Metrostationen Biblioteka imeni Lenina oder Aleksandrovskij Sad
Öffnungszeiten: Fr-Mi 10.00-17.00 Uhr
Eintritt: 300-350 Rbl.
Roter Platz und Basilius-Kathedrale
Krasnaja Ploschtschad und Pokroeskij Sobor
Auf dem 700 m langen Roten Platz (Krasnaja Ploschtschad heisst auf Altrussisch "Schöner Platz") fanden während der Sowjetzeit am Maifeiertag große Paraden statt. Viele Menschen kamen hierher um das Lenin-Mausoleum zu besuchen: ein kastenartiges, avantgardistisch anmutendes Bauwerk, in dem der Glassarg mit dem einbalsamierten Leichnam des Gründers der Sowjetunion untergebracht ist. Der Rote Platz wird von den Mauern und Türmen des Kremls auf der einen Seite und von der Fassade des GUM-Kaufhauses auf der anderen Seite dominiert. Diese wiederum bilden die Kulisse für eins weiteres russisches Wahrzeichen: die Pokroskij Sobor (Mariä-Schutz-Kathedrale, besser bekannt als Basilius-Kathedrale) mit ihren farbenfrohen Zwiebeltürmen. Jeder Turm hat ein unverkennbares Muster und die Wirkung aller zusammen ist beeindruckend. Iwan der Schreckliche (eigentlich: der Zornige) ließ die Kathedrale in den 1550er Jahren errichten, als Denkmal an seinen Sieg über die Mongolen und Tartaren bei Kasan.
Krasnaja Ploschtschad 4
Tel: (095) 298 33 04
Internet: www.shm.ru
Anreise: Metrostation Kitaj-Gorod
Öffnungszeiten: Mi-Mo 10.00-16.30 Uhr
Eintritt: 100 Rbl.
Film über Kreml und Roter Platz:
http://www.youtube.com/watch?v=iKAfYtbiki0&feature=related
Puschkin-Museum der Schönen Künste
Musej Isobrasitelnych Iskusstw Imeni A. S. Pushkina
Das Musej Isobrasitelnych Iskusstw Imeni A. S. Pushkina ist neben der Eremitage in St. Petersburg das renommierteste Museum in Rußland. Das Museum beherbergt eine große Sammlung von Kunstwerken, die von ägyptischen Altertümern bis zu Werken der Impressionisten (vor allem Claude Monet) und späteren Gemälden reichen.
Das Puschkin-Museum hat seiner berühmten Impressionistensammlung ein eigenes Haus geschenkt. Eine neue Galerie der Kunst der Länder Europas und Amerikas des 19. und 20. Jahrhunderts wurde eröffnet. Die ständige Impressionisten- und Postimpressionisten-ausstellung wurde von bisher 200 auf gut 400 Exponate verdoppelt. Hier stehen jetzt Matisse, Degas, Renoir und anderen großen Franzosen 26 Räume anstelle der bisherigen fünf zur Verfügung. Die neue Galerie ist Teil eines bis 2012 geplanten Programms, an dessen Ende ein Museumsstädtchen mit dem alten Stammhaus als Kern stehen soll.
Wolchonka Uliza 12
Tel: (095) 203 79 98/69 74. Fax: (095) 203 46 74.
E-Mail: finearts@gmii.museum.ru
Internet: www.museum.ru/gmii
Anreise: Metrostation Kropotkinskaja.
Öffnungszeiten: Di-So 10.00-18.00 Uhr.
Eintritt: 300 Rbl (ausländische Besucher); 60 Rbl (Russen).
Tretjakow-Galerie
In der Tretjakow-Galerie ist die weltweit wichtigste Sammlung russischer Malerei zu bewundern. Besonders sehenswert ist die umfassende Ikonen-Sammlung, da sie die Entwicklung dieser Kunstform von der frühen byzantinischen Zeit bis zur ausgereifteren russischen Schule des 17. Jahrhunderts zeigt. Die berühmteste dieser Ikonen ist die Gottesmutter Wladimirs aus dem 12. Jahrhundert. Auch Werke von Theophanes dem Griechen, Dionysius und Andrej Rublyov sind vertreten einige der bedeutendsten Ikonenmaler Rußlands. Die Gemälde-, Skulpturen- und Grafikensammlungen der Galerie decken die russische Kunst vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert ab.
Lawruschinskij Pereulok 10/12
Tel: (095) 230 77 88. Fax: (095) 953 10 51.
Internet: www.tretyakov.ru
Anreise: Metrostation Tretjakowskaja.
Öffnungszeiten: Di-So 10.00-19.30 Uhr.
Eintritt: 250 Rbl (Touristen); 25 Rbl (Russen); 120 Rbl (ausländische Studenten).
Neues Jungfrauenkloster
Nowodewitschij Monastyr
Das 1524 vom Großfürsten Wassilij III. gegründete Neue Jungfrauenkloster beherbergt die Sobor Smolensk Bogomateri (Smolensker Kathedrale) mit ihrem charakteristischen Glockenturm von 1690. Die Kathedrale ist mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert geschmückt und einer herrlichen Ikonostase aus dem späten 17. Jahrhundert. Das Kloster war ein Exil für adlige Frauen, die entweder verwitwet oder in Ungnade gefallen waren. U.a. lebte hier Sofija, die Schwester von Peter dem Großen, die 1698 vom Kloster aus eine Verschwörung gegen ihn anstiftete. Auf dem angrenzenden Nowodewitschij Friedhof befinden sich die Gräber angesehener Moskauer, darunter Nikita Chruschtschow (der einzige sowjetische Führer, der nicht im Kreml bestattet wurde), Nikolaj Gogol, Sergei Prokofjew und Anton Tschechow.
Nowodewitschij Projesd 1
Tel: (095) 246 85 26. Fax: (095) 246 13 27.
Anreise: Metrostation Sportiwnaja.
Öffnungszeiten: Mi-Mo 10.00-17.00 Uhr; am ersten Mo des Monats geschlossen.
Eintritt: 30 Rbl; 65 Rbl (kombinierte Eintrittskarte für die Kathedrale und das Museum).
Moskauer Metro
In der Moskauer Metro herrscht mehr Betrieb als in der New Yorker und Londoner U-Bahn zusammen, denn sie befördert täglich 8 Millionen Menschen, und dies mit großer Effizienz. Die Metro wurde 1935, nur vier Jahre nach dem Baubeginn, in Betrieb genommen. Jede Station ist eine Attraktion an sich, denn sie gleichen teilweise Palästen und bieten interessante Einblicke in die Entwicklung der sowjetischen Kunst und Architektur durch ein halbes Jahrhundert. Die Decke der Haupthalle der Majakowskaja-Station (1938) ist mit einem Mosaik im sozialrealistischen Stil geschmückt und wird von Stahlsäulen und rotem Marmor gestützt. In der Metrostation Ploschtschad Rewoljuzii werden die Bogengänge von Bronzeskulpturen gestützt, die Soldaten der Roten Armee darstellen. Die Komsomolskaja aus den 1950er Jahren ist die Moskauer Metrostation mit dem meisten Verkehr und verfügt über oberirdische Passagen, nahe den Bahnsteigen der Ringlinie belehren Mosaike die Passanten in russischer Geschichte. Das Metro Museum beherbergt interessante Ausstellungsstücke zur Metro.
Metro Museum
Sportiwnaja Metrostation
Tel: (095) 924 84 90
Anreise: Metrostion Sportiwnaja
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-17.00 Uhr
Eintritt: 25 Rbl.
Moskauer Metro: Impressionen
http://www.youtube.com/watch?v=iKAfYtbiki0&feature=related


