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St. Petersburg                                             Moskau

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Immobilien in St. Petersburg und Moskau

Wohnungen und Häuser zum Kauf


   

Der Immobilienmarkt in St. Petersburg ermöglicht Eigentümern, hohe Renditen zu erzielen. Als Kapitalanlage sind vor allem Wohnungen in der historischen Altstadt von
St. Petersburg begehrt. Wegen der großen Nachfrage aus dem In- und Ausland ist der Wert dieser Wohnungen ist in den letzen Monaten sprunghaft angestiegen. Käufer aus dem Ausland können heute unproblematisch eine Wohnung in St. Petersburg erwerben, um selber in St. Petersburg zu wohnen, oder um die Wohnung weiter zu vermieten oder später mit Gewinn zu  verkaufen. Je nach Interesse können Sie die Wohnung fertig renoviert oder renovierungsbedürftig und dafür günstiger erwerben. Wenn Sie an einer Wohnung in Russland  interessiert sind, beraten wir Sie gerne und helfen Ihnen bei
allen notwendigen Schritten. Wenn Sie möchten, können wir die Wohnung auch für Sie verwalten und zur Vermietung anbieten.

LIFESTYLE PROPERTY

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www.lifestyle-property.de

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Meldungen aus der Wirtschaft



Studie: Petersburg bester russischer Investitions-Standort
 
Sankt-Petersburg – Russlands zweite Hauptstadt ist die absolute Nummer Eins: Petersburg weist laut einer Untersuchung der renommierten russischen Investmentbank Uralsib derzeit das beste Investitionsklima in ganz Russland auf. Die Newa-Metropole
hat sich in gleich drei von fünf Kategorien den ersten Platz erobert und damit den ewigen Konkurrenten Moskau klar in die Schranken verwiesen. Die Regionen Russlands wurden nach folgenden fünf Kriterien bewertet: prozentuales Wirtschaftswachstum, Konsumverhalten (Nachfrage), Einkommenswachstum der Bürger, Entwicklung der Hypotheken und allgemeine Investitions-Attraktivität, wie die Wirtschaftszeitung
“Business“ am vergangenen Mittwoch meldete. Sankt-Petersburg führt demnach die
Liste in den Kategorien Einkommenswachstum und Entwicklung der Hypotheken sowie bei der allgemeinen Investitions-Attraktivität an. Was das Konsumverhalten betrifft, ist die Hauptstadt des Nordens auf Platz drei gelandet -- hinter dem autonomen Kreis
Tschukotsk und Magadan in Fernost-Russland. (31.08.06)     


Deutsche Bank erschließt Immobilienmarkt an der Newa
 
Die Deutsche Bank dringt in den russischen Immobilienmarkt vor: Die Investment-
Tochter RREEF schloss jüngst ein Joint-Venture mit der lokalen Bau-Holding RBI in
Sankt- Petersburg. Bis zu 1,5 Milliarden Dollar will der Immobilienfonds in den kommenden Jahren investieren, um Wohn-, Büro- und Handelsimmobilien zu entwickeln. Das Vorhaben unterstreicht die Attraktivität des Standortes Sankt-Petersburg, wo sich die Immobilienpreise seit der Rubel-Krise 1998 in etwa verzehnfacht haben -- es ist das erste Immobilien-Investment der Deutschen Bank in Russland überhaupt. Beide Firmen gründeten ein Gemeinschafts-Unternehmen namens Kalister; die Tochter der Deutschen Bank will 75 Prozent daran halten, RBI die restlichen 25 Prozent. Beide Partner wollen in den kommenden zwei Jahren zunächst 500 Millionen Dollar an der Newa investieren, berichtete die “Saint-Petersburg Times“ am Dienstag. Laut der Vereinbarung wird
RREEF den Vorzug vor anderen Investoren bei der Beteiligung an allen RBI-Projekten erhalten. (30. April 2006)

Nissan kommt nach Sankt-Petersburg
 
Der japanische Autohersteller Nissan wird ein Werk in Sankt-Petersburg errichten.
Für die Anlage wird das Unternehmen rund 200 Millionen Dollar im russischen Nordwesten investieren, erläuterte Konzernchef Carlos Ghosn am Dienstag vor Journalisten in Tokio. Unterdessen meldete die Petersburger Gouverneurin Walentina Matwijenko den Erfolg in ihrer Heimatstadt: Der Bau bringt 750 neue Arbeitsplätze, das Werk soll im Jahr 2009 die Produktion aufnehmen. Die Produktionskapazität werde auf 50.000 “für den russischen Markt adaptierte Fahrzeuge“ ausgelegt, erläuterte die Gouverneurin weiter. “Die Entscheidung von Nissan ist ein enormer Sieg für Sankt- Petersburg“, sagte Matwijenko laut RIA-Nowosti. Demnach hätten mehrere Standorte heftig um den Zuschlag konkurriert, die Verhandlungen seien über acht  Monate hinweg Tag für Tag geführt worden. Einige Konkurrenten hätten undenkbare Konditionen angeboten, die mitunter sogar gegen das nationale Recht verstoßen hätten.  Innerhalb
der nächsten zwei Monate werde ein Vertrag mit einem weiteren internationalen Automobil-Hersteller abgeschlossen, fuhr die Politikerin fort. Petersburg werde ein
neues Detroit, erklärte die Politikerin laut der Nachrichtenagentur RIA-Nowosti.
(Woche zum 30. April 2006)


Germanwings fliegt nach Piter
 
Die deutsche Billigfluglinie Germanwings hat Piter für sich entdeckt: Ab dem 29. April
fliegt die Lufthansa-Tochter dreimal pro Woche von Sankt-Petersburg zum Flughafen Köln-Bonn. Den Angaben zufolge beträgt der Preis für ein Ticket nur 19 Euro inklusive Steuern und Gebühren, wenn mehrere Monate im Voraus gebucht wird. Erfahrungs- gemäß sind Kontingente für diese günstigen Flüge allerdings äußerst begrenzt, meist tauchen sie auch nur für wenige Minuten auf der Website auf – falls sie überhaupt zu finden sind. Der reguläre Preis für den Germanwings-Flug nach Petersburg liegt bei 145 Dollar einfach ohne Steuern und Gebühren. Im kommenden Jahr sollen eventuell auch Flüge von Stuttgart und Berlin nach Petersburg angeboten werden. Derzeit fliegt Germanwings bereits von Berlin und von Stuttgart nach Moskau.
(Woche zum 30. April 2006)


Matwijenko fordert erneut Privatisierung von Palästen
 
Die Petersburger Gouverneurin Walentina Matwijenko hat erneut den Verkauf staatseigener Adelspaläste an Privatinvestoren gefordert. Großkonzerne müssten dafür
im Gegenzug die Bauten renovieren. Bei der Vorlage des städtischen Denkmal schutz- berichtes attackierte die Politikerin die nationale Denkmal-Behörde in ungewöhnlich scharfer Form und nannte sie indirekt einen “Parasiten“, der den Erhalt der prächtigen Bausubstanz verhindere. Sollte sich die resolute Gouverneurin durchsetzen, würde dies der Stadt neue Steuereinnahmen bringen und Touristen anlocken. Den explosiven Denkmalschutz-Bericht legte Mitte April die Petersburger Denkmalschutzbehörde vor: Demnach seien die unmittelbar unter der Obhut der Stadt stehenden Baudenkmäler in einem weitaus besseren Zustand als die föderal geschützten. Der Grund liege zum einen in der lückenhaften Gesetzgebung; und daran, dass sich die föderalen Kontrollorgane gegenseitig blockierten, schreibt die Agentur Rufo. Die Stadt werde andererseits durch nationale Gesetzt daran gehindert, die unter landesweitem Denkmalschutz stehenden Gebäude selbst zu restaurieren.

 
General Motors baut Werk in Petersburg
 
Die Anzeichen für eine Ansiedlung von General Motors (GM) in Petersburg werden
immer konkreter. “Der Konzern prüft gerade eine Beteiligung an dem FSO-Werk in Warschau und den Aufbau eines neuen Werks in Russland, um dort künftig Chevrolet-Kleinwagen zu bauen“, sagte Opel- und GM-Europe-Betriebsratschef Klaus Franz Anfang April der “Automobilwoche“. Aus Konzernkreisen verlautete ferner, dass
GM bereits mit der Stadtverwaltung von Sankt-Petersburg verhandelt. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis der Smolni -- das ist die Stadtverwaltung von Sankt-Petersburg -- offiziell die Ansiedlung des US-Konzerns bekannt gibt. Sankt-Petersburg entwickelt sich damit immer mehr zu einem Zentrum des Autobaus in Russland: Ford produziert bereits
im Gebiet Leningrad, Toyota legte im Sommer 2005 den Grundstein für eine Fabrik im Vorort Schuschari. Presseberichten zufolge überlegen auch Nissan und Daimler-Chrysler den Aufbau einer Anlage in Petersburg.


30,5 Prozent Wirtschaftswachstum in Leningrad
 
Sankt-Petersburg – Von diesen Zahlen können Politiker in Deutschland nur träumen:
Die Region Leningrad hat im ersten Halbjahr 2006 ein Wirtschaftswachstum von 30,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt. Der Modernisierungsschub sowie
die günstige Lage an der Ostsee und die Stellung der Region als Bindeglied zwischen den beiden wichtigen Zentren Sankt-Petersburg und Moskau wirkten sich positiv auf die Investitionen aus. “Die Wachstumsrate von 30,5 Prozent ist recht hoch, selbst verglichen mit dem stetigen Wachstum in der Produktion in den vergangenen sechs Jahren“, sagte Gouverneur Waleri Serdjukow am Donnerstag vor Journalisten. Im einzelnen legte vor allem die Verarbeitende Industrie kräftig zu, wie die “Saint-Petersburg Times“ berichtete: Die Branche kam im Jahresvergleich auf ein sattes Plus von 35,3 Prozent. Der Gouver- neur führte den Anstieg vor allem auf die Modernisierung ganzer Produktionslinien
zurück sowie auf den Neubau kompletter Anlagen. (21.07.06)